Alkohol-Forschung — Gesundheit, Volume 34, Number 2, Alkoholmissbrauch Prävention.

Alkohol-Forschung — Gesundheit, Volume 34, Number 2, Alkoholmissbrauch Prävention.

Alkohol-Forschung - Gesundheit, Volume 34, Number 2, Alkoholmissbrauch Prävention.

Gezielte Präventionsansätze-War Works

Melissa H. Stigler, Ph.D. M.p.h. Emily Neusel, m.p.h. und Cheryl L. Perry, Ph.D.

MELISSA H. Stigler, PH.D. M.p.h. ist ein Assistenzprofessor, EMILY Neusel, m.p.h. ist Diplom-Assistent, und CHERYL L. PERRY, PH.D. ist Professor und Regionaldekan an der Michael & Susan Dell Zentrum für Förderung der Healthy Living, School of Public Health, University of Texas, Austin und Houston, Texas.

Schlüsselworte: Alkohol und Drogen andere (Aodu); Alkoholkonsum; Alkoholmissbrauch; Alter von Aodu Beginn; Alkoholkonsum bei Minderjährigen; Jugendlicher; Risikofaktoren; individuelle Risikofaktoren; soziale Umweltrisikofaktoren; Grundschule; Mittelschule; weiterführende Schule; schulbasierte Prävention; schulbasierte Intervention

Merkmale schulischer Alkoholprävention Programm

Beispiele für Evidenzbasierte, schulischer Alkoholprävention Programm

Jugendliche im Alter von 10 bis 15 JAHREN
Keepin es Wirklich
Midwestern Präventionsprojekt / Projekt STAR
Projekt Nord

Ältere Teilnehmer im Alter von 16 bis mehr als 20 JAHREN
Projekt Gegen kein Drogenmissbrauch

  • Seattle Social Development Project (Hawkins et al 1991, 1992);
  • Die Verknüpfung der Interessen von Familien und Lehrer (Eddy et al 2000, 2003);
  • Aufzucht gesunder Kinder (Brown et al 2005;. Catalano et al 2003); und
  • Preventive Treatment Program (Tremblay et al. 1996).

In der Mitte-Schule-Ebene, sterben vielversprechendsten Interventionen unter Anderem:

  • Projekt Nord (Perry et al 1996, 2002);
  • Projekt STAR oder im Mittleren Westen Prevention Project (Chou et al 1998;. Pentz et al 1989, 1990); und
  • bleib drin’ es echt (Hecht et al. 2003).

Auf High-School-Ebene der, nur das Projekt Gegen kein Drogenmissbrauch (Sussman et al. 2002) Wurde als vielversprechendste eingestuft, obwohl Projekt Nord Auch Mit High-School-Schüler (Perry et al als Erfolgreich erwiesen umgesetzt und Wurde. 2002).

  • Die Interventionen Sind Theorie, mit Einems besonderen Fokus Auf die Sozialen Einflüsse Modell, Angetrieben, sterben sterben Unterstützung der Schüler (zum beispiel Durch Kollegen und Medien) identifizieren und breitere soziale Einflüsse betont Alkohol zu Verwenden.
  • Die Interventionen richten Sozialen Normen um, dass Alkoholkonsum Alkoholkonsum VERSTÄRKT unter jugendlichen nicht üblich oder akzeptabel ist.
  • Die Interventionen bauen anzeigen Persönliche und soziale Kompetenzen sterben Schüler Druck helfen weiter Alkohol zu Verwenden.
  • Die Interventionen Nutzen interaktive Lehrmethoden (zum beispiel Kleingruppenaktivitäten und Rollenspiele) Studenten zu engagieren.
  • Die Interventionen Verwenden gleichen Alters Studenten (das heißt Peer-Leader) umsetzung des Programms zu erleichtern.
  • Die Interventionen integrieren zusätzliche Komponenten anderen segmenten der Gemeinschaft (zum beispiel Eltern), um das Programm zu verbinden.
  • Die Eingriffe Werden in mehreren Sitzungen und Mehrere Jahre durchgeführt dass Eine angemessene, um sicherzustellen, “dosis” Prävention Wird von Studenten und Schulen erhalten.
  • Die Interventionen Bieten Eine angemessene Ausbildung und sterben Unterstützung von Programm Moderatoren (das heißt Lehrer, Schüler).
  • Die Interventionen Sind Sowohl kulturell als Auch entwicklungspolitisch angemessen für die Schüler, sie Dienen.

Zukünftige Richtungen für schulische Alkoholprävention Interventionen

Schulbasierte Interventionen zur Grundschule und High-School-einstellungen

Schulbasierte Interventionen bei bestimmten Patientengruppen

Schlussfolgerung

Finanz Disclosure

Die Autoren erklären, Dass sie keine finanziellen Interessen HABEN.

Referenzen

Eddy, M. J. Reid, J. R. und Fetrow, R. A. Eine Grundschule-basierte Präventionsprogramm Gezielt modifizierbar Vorläufern der Jugendkriminalität und Gewalt: Die Verknüpfung der Interessen von Familien und Lehrer (LIFT). Journal of Emotional und Verhaltensstörungen 8: 165–176, 2000.

Kulis, S. Marsiglia, SV- Elek, E. et al. Mexikanisch / Mexican American Jugendliche und Keepin’ es REAL: Eine evidenzbasierte Substanz Programm zur Verhinderung der. Kinder und Schulen 27: 133–145, 2005.

Amt des Surgeon General. Sanitätsinspektor’s Aufruf zum Handeln zu verhindern Underage Drinking. Washington, DC: Büro des Surgeon General, 2006.

Pentz, M. A. Trebow, E.Ein. Hansen, W.B. et al. Auswirkungen Einer umsetzung des Programms auf jugendlichen Drogenkonsum verhalten: Die Midwestern Prevention Project (MPP). bewerten 14: 264–189, 1990.

Roona, M. R. Streke, A. V. und Marshall, D. G. Stoffe, Jugend (Meta-Analyse). In: Gulotta, T. P. und Bloom, M. Hrsg. Enzyklopädie der Primärprävention und Gesundheitsförderung. New York: Kluwer Academic / Plenum Publishers, 2003, S. 1065.–1079.

Tobler, N. S. Roona, M.R. Ochshorn, P. et al. Schulbasierte jugendlichen Drogenpräventionsprogramme: 1998 Meta-Analyse. Journal of Primärprävention 20: 275–336, 2000.

Tremblay, R. E.. Masse, L. Pagani, L. et al. Von der Kindheit Körperliche Aggression zu jugendlichen maladjustment: Das Experiment Montreal Prävention. In: Peters, R. D. und McMahon, R. J. Hrsg. Verhindern von Störungen im Kindesalter, Drogenmissbrauch, und Delinquenz. Thousand Oaks, Kalifornien. Sage, 1996, S. 268–298.

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